EIN UNTERNEHMEN DER TELLUX-GRUPPE

Endstation Glück

Von 17. Oktober 2014 Produktionen Keine Kommentare

14.10.2014

Moviepool zieht es in den tiefsten Süden

Gudrun Landgrebe, Gundi Ellert, Produzentin Bernadette Schugg, Regisseurin Karola Meeder und Kameramann Clemens Messow am Set von "Endstation Glück" (Bild: SWR/Moviepool)

Gudrun Landgrebe, Gundi Ellert, Produzentin Bernadette Schugg, Regisseurin Karola Meeder und Kameramann Clemens Messow am Set von „Endstation Glück“ (Bild: SWR/Moviepool)

Unter Regie von Karola Meeder haben die Dreharbeiten zu der ARD-Komödie „Endstation Glück“ (AT) begonnen. Die auf einem Drehbuch von Nicole Walter-Lingen basierende Geschichte um eine Senioren-WG führt das Drehteam in den tiefsten Süden nach Waldshut-Tiengen an der Grenze zur Schweiz, in den Südschwarzwald und den Raum München.

Helene hat nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes einen stillgelegten Landbahnhof geerbt. Da ihr sonst nicht viel geblieben ist, zieht sie dort mit ihren beiden ebenfalls nicht mehr auf der Sonnenseite des Lebens wandelnden Freundinnen Rosina und Luise ein. Blöd nur, dass sich der ehemalige Musicalstar und die Bücherratte nicht grün sind. Noch blöder, dass die drei auf einen grantigen ehemaligen Eisenbahner treffen, der im Bahnhof Wohnrecht auf Lebenszeit genießt.

Gundi Ellert, Gudrun Landgrebe und Barbara de Koy spielen das Damentrio, André Jung den Grantler. In weiteren Rollen wirken Julia Nachtmann, Tillbert Strahl-Schäfer und Gunnar Möller mit. Die Kamera führt Clemens Messow.

„Endstation Glück“ entsteht als Produktion der Tellux-Tochter Moviepool, im Auftrag von SWR und Degeto. Produzentin ist Bernadette Schugg. Redaktionell sind Kerstin Freels und Thomas Martin (SWR) und Stefan Kruppa (Degeto) verantwortlich.

Die Dreharbeiten sind bis zum 6. November anberaumt.

Quelle: Blickpunkt Film

10.10.2014

Drehstart für den SWR-/ARD Degeto-Film

„Endstation Glück“

Gundi Ellert, Gudrun Landgrebe und Barbara de Koy in einer Komödie der leisen Töne

Am Mittwoch begannen die Dreharbeiten zu der Komödie „Endstation Glück“, die Karola Meeder nach einem Drehbuch von Nicole Walter-Lingen inszeniert. Gundi Ellert, Gudrun Landgrebe und Barbara de Koy spielen darin drei Freundinnen, die sich in ihren fortgeschrittenen Jahren unverhofft zu einer WG zusammenfinden, gemeinsam mit einem von André Jung verkörperten Grantler. In weiteren Rollen spielen Julia Nachtmann, Tillbert Strahl-Schäfer und Gunnar Möller. „Endstation Glück“ (AT) entsteht als Produktion der Moviepool, Produzentin Bernadette Schugg, im Auftrag von SWR und ARD Degeto für Das Erste. Die Redaktion liegt bei Kerstin Freels und Thomas Martin, SWR, und Stefan Kruppa, ARD Degeto.

Keineswegs zu alt, um eingefahrene Rollenmuster aufzubrechen

Helene ist klar, dass sie sich an einem Wendepunkt befindet. Nach dem überraschenden Tod ihres Mannes fällt die seit Jahrzehnten ersehnte Weltreise flach, stattdessen erbt sie einen kreditfinanzierten, stillgelegten Landbahnhof und sonst nicht viel. Ihre Freundinnen Rosina und Luise dagegen würden am liebsten so weitermachen wie bisher, Rosina mit ihrer Karriere als Musicalstar in den USA, Luise in ihrem Kokon aus Büchern und Theorien. Aber die Bühnen stehen bei Rosina nicht mehr Schlange und Luise wurde die Wohnung gekündigt. Und so scheint es eine gute Idee, zumindest vorübergehend zusammen in den Bahnhof zu ziehen. Auch wenn Rosina und Luise sich schon zu Schulzeiten nicht sehr gut vertragen haben und mit den Jahren nicht kompromissfähiger geworden sind. Der ehemalige Eisenbahner Arthur, der im Bahnhof Wohnrecht auf Lebenszeit hat, kann die spontane WG nicht verhindern. Obwohl er sich Mühe gibt … Ein Neuanfang? Für Helene wäre es schon ein Fortschritt, wenn sie sich den Ansprüchen ihrer leicht chaotischen Tochter Corinna mal entziehen könnte. Aber die eingeübten Verhaltensweisen lassen sie nicht wirklich los, genauso wenig wie die selbstbezogene Rosina und die sperrige Luise. Doch in ihrem neuen Miteinander erkennen die drei mit der Zeit, dass sie keineswegs zu alt sind, um eingefahrene Rollenmuster aufzubrechen.
„Endstation Glück“ wird bis zum 6. November in Waldshut-Tiengen, dem Südschwarzwald und im Raum München gedreht. Der Sendetermin im Ersten ist noch nicht bekannt. Drehstartfotos unter ard-Foto.de